Fehlzeiten-Report 2025: Steigende Krankheitsraten und der Einfluss Künstlicher Intelligenz im Fokus

IN KÜRZE

  • Hohe Krankheitsraten: 2024 waren AOK-versicherte Beschäftigte durchschnittlich 2,3-mal krankheitsbedingt ausgefallen.
  • Über 23 AU-Tage: Im Schnitt hatten Versicherte 23,9 Tage Arbeitsunfähigkeit.
  • Wachstum der AU-Fälle: 228 Fälle je 100 Versicherte markieren einen neuen Höchstwert.
  • Künstliche Intelligenz: Ermittlungen über den Einsatz von KI in der Arbeitswelt zeigen begrenztes Wissen der Beschäftigten.
  • Psychische Erkrankungen: Steigende Rate um 12,5 Prozent, trotz nicht dominierender Rolle in der Gesamtstatistik.
  • Häufigste Erkrankungsarten: Muskel- und Skelett-Erkrankungen (19,8%), Atemwegserkrankungen (15,1%), psychische Erkrankungen (12,5%).
  • Einfluss der eAU: Einführung der elektronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung verstärkt die Erfassung der AU-Fälle.
  • Gesunde Betriebsbedingungen: Notwendig zur Verringerung von krankheitsbedingten Fehlzeiten.

Der Fehlzeiten-Report 2025 präsentiert besorgniserregende Trends in Bezug auf die Krankheitsraten innerhalb deutscher Unternehmen. Im Jahr 2024 mussten AOK-versicherte Beschäftigte zahlreiche Fehltage aufgrund von gesundheitlichen Problemen hinnehmen, was auf eine anhaltend hohe Krankenstand hindeutet. Zugleich wird der Einfluss Künstlicher Intelligenz (KI) auf die Arbeitswelt intensiv beleuchtet. Während Arbeitnehmer sich überwiegend wenig um die Bedrohung ihrer Arbeitsplätze durch KI sorgen, offenbart sich ein gewisses Defizit an Wissen und Fortbildung in diesem Bereich, das für die Zukunft von Bedeutung sein könnte.

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Krankheitsbedingte Fehlzeiten in Deutschland

Im Jahr 2024 waren die krankheitsbedingten Fehlzeiten in den deutschen Unternehmen weiterhin auf einem hohen Niveau. Laut dem aktuellen Fehlzeiten-Report 2025 des AOK haben versicherte Beschäftigte im Durchschnitt 2,3-mal an Krankheit gefehlt, was insgesamt 23,9 AU-Tage pro Mitglied bedeutet. Dies stellt einen neuen Rekord dar, mit 228 AU-Fällen je 100 Versicherte, im Vergleich zu 225 im Jahr 2023. Ein erheblicher Anteil dieser Ausfälle, nämlich 36 Prozent, wurde auf Atemwegserkrankungen zurückgeführt. Diese Zahlen verdeutlichen die Herausforderungen, vor denen Unternehmen stehen, wenn es um die Gesundheit und das Wohlbefinden ihrer Mitarbeitenden geht.

Ein weiterer entscheidender Punkt ist die Einführung der elektronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU), die zu einer genaueren Erfassung der AU-Fälle beigetragen hat. Vor ihrer Einführung wurden viele Bescheinigungen nicht vollständig an die Krankenkassen übermittelt, was die Statistik möglicherweise verzerrte. Zudem ist die durchschnittliche Erkrankungsdauer bei Atemwegsinfekten 2024 mit 5,9 Tagen pro betroffenen Mitarbeiter bemerkenswert. Während psychische Erkrankungen, trotz nicht der größten Gruppe, mit einer Erkrankungsdauer von durchschnittlich 28,5 Tagen pro Fall einen signifikanten Einfluss auf die Gesamtfehlzeiten haben, ist ein Trend zu erkennen, dass diese Fälle in den letzten zehn Jahren um 43 Prozent zugenommen haben, was Anlass zur Besorgnis gibt.

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Krankheitsbedingte Fehlzeiten in deutschen Unternehmen

Die Krankheitsbedingten Fehlzeiten in deutschen Unternehmen blieben im Jahr 2024 auf einem alarmierend hohen Niveau. Laut dem Fehlzeiten-Report 2025 betrug die durchschnittliche Anzahl der Arbeitsunfähigkeitstage (AU-Tage) pro Mitglied, das bei der AOK versichert ist, 23,9, was einer Steigerung von 2,3 Ausfällen pro Mitarbeiter entspricht. Diese Zahlen verdeutlichen die zunehmende Belastung bei Arbeitnehmern, insbesondere in Bezug auf Atemwegserkrankungen, die für 36 Prozent der AU-Fälle verantwortlich sind. Die Einführung der elektronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung hat zwar zu einer genaueren Erfassung der Krankmeldungen geführt, jedoch ist dies nur ein Teil des Problems. In der Spitze, zwischen September 2024 und März 2025, erlebten Unternehmen eine >Infektionswelle, die die hohen Krankmeldungen weiter anheizte.

Insgesamt wurden 228 AU-Fälle je 100 Versicherte notiert, was einen neuen Rekord darstellt. Dies stellt nicht nur eine Herausforderung für das Gesundheitswesen, sondern auch für Unternehmer dar, die darauf abzielen, die Gesundheit ihrer Mitarbeiter zu fördern und Fehlzeiten zu reduzieren. Besonders besorgniserregend ist der langanhaltende Trend, der zeigt, dass die Anzahl der Fehltage aufgrund psychischer Erkrankungen in den letzten zehn Jahren um 43 Prozent gestiegen ist. Trotz dieser Entwicklung fühlen sich 91 Prozent der Beschäftigten nicht von Künstlicher Intelligenz (KI) bedroht, was auf ein bemerkenswertes Unwissen über die potenziellen Auswirkungen der digitalen Transformation hinweist.

Die Betriebliche Gesundheitsförderung könnte durch KI jedoch deutlich profitieren, indem sie eine individuellere Ansprache von Beschäftigten ermöglicht. Damit können gezielte Präventionsmaßnahmen erstellt werden, die darauf abzielen, Krankheitsausfälle zu minimieren. Wichtig ist auch, dass Führungskräfte diese Herausforderung ernstnehmen und nicht nur auf Fakten und Statistiken reagieren. Gesunde Arbeitsbedingungen, die durch ein positives Betriebsklima und eine offene Kommunikationskultur gefördert werden, tragen entscheidend dazu bei, dass Mitarbeiter auch in kranken Zeiten engagiert und produktiv bleiben.

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Aktuelle Trends in der Krankheitsstatistik

Einblicke in den Fehlzeiten-Report 2025

Die Krankheitsbedingten Fehlzeiten in deutschen Unternehmen blieben im Jahr 2024 auf einem hohen Niveau. Laut dem aktuellen Fehlzeiten-Report der AOK sind Beschäftigte, die bei der AOK versichert sind, im Durchschnitt 2,3-mal krankheitsbedingt ausgefallen und haben 23,9 AU-Tage pro Mitglied angesammelt. Dies deutlich gestiegene Fehlzeitenniveau wird durch die Einführung der elektronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU) beeinflusst, die eine umfassendere Erfassung der Fehlzeiten erlaubt.

Ein weiterer interessanter Aspekt ist die Angst vor Künstlicher Intelligenz (KI). Obwohl 91 Prozent der Befragten in der Studie besagen, dass sie sich nicht um ihre Arbeitsplätze wegen der KI sorgen, zeigt sich, dass nur etwa 5 Prozent der Beschäftigten Experten auf diesem Gebiet sind. Die Fähigkeit der Unternehmen, KI effektiv zu integrieren, könnte den Umgang mit Fehlzeiten stark beeinflussen.

  • Atemwegserkrankungen: Über ein Drittel der AU-Fälle (36 Prozent) resultiert aus Atemwegserkrankungen.
  • Psychische Erkrankungen: Diese steigen weiterhin an und haben in den letzten Jahren um 43 Prozent zugenommen.
  • Langzeiterkrankungen: Die durchschnittliche Erkrankungsdauer bei psychischen Erkrankungen beträgt 28,5 Tage.
  • Gefäßerkrankungen: Rund 4,5 Prozent der Fehlzeiten sind auf Krankheiten des Kreislaufsystems zurückzuführen.

Die Analyse dieser Daten hilft Unternehmen, effektive Gesundheitsstrategien zu entwickeln und die Bedürfnisse ihrer Mitarbeitenden besser zu verstehen. Durch den Einsatz von Fortbildungen zu KI und anderen modernen Technologien kann die Gesundheitsförderung auch in Zukunft erfolgreich gestaltet werden.

Anstieg der krankheitsbedingten Fehlzeiten in deutschen Unternehmen

Die Krankheitsbedingten Fehlzeiten in deutschen Unternehmen bleiben im Jahr 2024 weiterhin auf einem hohen Niveau. Laut dem aktuellen Fehlzeiten-Report 2025 liegen die durchschnittlichen AU-Tage pro Mitglied, die bei der AOK versichert sind, bei 23,9 Tagen. Dies bedeutet, dass ein Beschäftigter im Durchschnitt 2,3-mal krankheitsbedingt ausgefallen ist, und die Zahl der AU-Fälle erreichte mit 228 Fällen je 100 Versicherte einen neuen Höchststand.

Eine der Hauptursachen für die hohen Fehlzeiten ist die Zunahme von Atemwegserkrankungen, die für 36 Prozent der AUs verantwortlich sind. Zudem trägt die Einführung der elektronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU) zur vollständigen Erfassung der Krankmeldungen bei. Der Zeitraum von September 2024 bis März 2025 war besonders stark von Infektionswellen betroffen, was zu einem sprunghaften Anstieg der Krankmeldungen führte.

Psychische Erkrankungen zeigen ebenfalls einen besorgniserregenden Trend mit einem Anstieg auf 12,5 Prozent der Fehlzeiten, wobei die durchschnittliche Dauer solcher Erkrankungen bei 28,5 Tagen pro Fall liegt. Das langfristige Wachstum dieser Zahl um 43 Prozent in den letzten zehn Jahren zeigt, dass hier dringend Maßnahmen zur Betrieblichen Gesundheitsförderung erforderlich sind.

Die Analyse der Fehlzeiten ist entscheidend, um die Gesundheit der Mitarbeitenden zu fördern und krankheitsbedingte Ausfälle zu reduzieren. Unternehmen sollten auch KI-gestützte Ansätze in der Gesundheitsförderung in Betracht ziehen, um besser auf die Bedürfnisse der Beschäftigten einzugehen. Trotz der Tatsache, dass 91 Prozent der Befragten keine Bedenken gegenüber KI äußern, ist das Wissen über die Technologie begrenzt und nur 40 Prozent haben bisher an entsprechenden Fortbildungen teilgenommen.

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Die Fehlzeiten-Report 2025 verdeutlicht, dass die krankheitsbedingte Fehlzeiten in deutschen Unternehmen weiterhin auf einem hohen Niveau verharren. Im Jahr 2024 waren AOK-versicherte Beschäftigte durchschnittlich 2,3-mal krank und verzeichneten insgesamt 23,9 AU-Tage pro Mitglied. Der Anstieg von 228 AU-Fällen je 100 Versicherte stellt einen neuen Rekord dar, während Atemwegserkrankungen und psychische Erkrankungen die Hauptursachen für diese Fehlzeiten sind.

Ein wesentlicher Aspekt des Berichts ist der Einfluss Künstlicher Intelligenz auf die Arbeitswelt. Trotz der geringen Besorgnis unter den Beschäftigten über Arbeitsplatzbedrohungen durch KI wird deutlich, dass der Wissenstand zu KI begrenzt ist. Die Integration von KI bietet jedoch viele Möglichkeiten, um die betriebliche Gesundheitsförderung zu verbessern und die Erreichbarkeit der Beschäftigten zu erhöhen.

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass die Analyse der Krankenstände unerlässlich ist, um aktive Maßnahmen zur Reduzierung der Fehlzeiten zu entwickeln. Die AOK spielt dabei eine entscheidende Rolle, indem sie Unternehmen bei der Identifikation und Lösung von Gesundheitsproblemen unterstützt. Dieser Bericht wirft auch Fragen über die zukünftige Rolle von KI in der Gesundheitsförderung und der Gestaltung einer gesünderen Arbeitswelt auf.

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