Korean Air verbietet künftig die Verwendung von Powerbanks an Bord

EN BREF

  • Korean Air führt ab dem 26. Januar neue Regeln für Powerbanks ein.
  • Verwendung von Powerbanks zum Laden von Geräten an Bord ist verboten.
  • Powerbanks dürfen mitgeführt, jedoch nicht im Gepäckfach transportiert werden.
  • Ladeanschlüsse müssen mit Isolierband abgeklebt oder in einem separaten Beutel aufbewahrt werden.
  • Maximal fünf Batterien mit bis zu 100 Wattstunden pro Person erlaubt.
  • Für höhere Kapazitäten ist eine Genehmigung der Airline erforderlich.
  • Ähnliche Regelungen gelten auch für Eurowings, Swiss und andere Airlines.
  • Reisende sollten sich über die Bestimmungen ihrer Airline informieren.

Im Zuge von Sicherheitsbedenken haben immer mehr Fluggesellschaften, darunter auch Korean Air, neue Richtlinien bezüglich der Verwendung von Powerbanks an Bord eingeführt. Ab dem 26. Januar wird es Passagieren der Fluggesellschaft untersagt, ihre Powerbanks zum Laden von Geräten wie Handys und Laptops zu nutzen. Diese Maßnahme folgt auf mehrere Vorfälle, bei denen Powerbanks Brände in Flugzeugen verursacht haben. Passagiere werden angehalten, sich über die spezifischen Regelungen zu informieren, um frühzeitig Unannehmlichkeiten am Flughafen zu vermeiden.

entdecken sie leistungsstarke powerbanks für unterwegs. laden sie ihre geräte schnell und zuverlässig mit unseren hochwertigen mobilen ladegeräten.

Neuerungen bei Powerbanks im Flugverkehr

In der letzten Zeit wurde zunehmend über die Gefahren von Powerbanks an Bord von Flugzeugen berichtet, was zu einer Welle von Verboten seitens verschiedener Fluggesellschaften führte. Ab dem 26. Januar gelten nun auch bei Korean Air striktere Regeln für die Mitnahme und Nutzung von Powerbanks. Diese Regelungen betreffen auch andere Airlines wie Asiana Airlines, Jin Air, Air Busan und Air Seoul. Passagiere dürfen Powerbanks nicht mehr zum Aufladen von Handys, Laptops oder anderen Geräten auf Flügen dieser Airlines verwenden, und das Aufladen über die Bordelektronik ist ebenfalls untersagt.

Um Kurzschlüsse zu vermeiden, sind weitere Sicherheitsvorkehrungen notwendig: Ladeanschlüsse müssen mit Isolierband abgeklebt und die Geräte in einem separaten Beutel verstaut werden. Zudem dürfen Powerbanks nicht im Gepäckfach transportiert, sondern müssen jederzeit im Handgepäck aufbewahrt werden. Für jeden Passagier gilt, dass maximal fünf Batterien mit einer Kapazität von bis zu 100 Wattstunden mitgeführt werden dürfen, während größere Kapazitäten spezielle Genehmigungen erfordern. Diese Einschränkungen gelten ebenfalls für Fluggesellschaften wie Eurowings, Swiss und viele weitere der Lufthansa-Gruppe.

entdecken sie leistungsstarke powerbanks für unterwegs. bleiben sie immer verbunden mit unseren zuverlässigen und kompakten ladegeräten.

Neue Bestimmungen für Powerbanks bei Flugreisen

Immer häufiger kommt es zu Bränden durch die Verwendung von Powerbanks an Bord von Flugzeugen, was dazu führt, dass zahlreiche Fluggesellschaften deren Nutzung einschränken oder sogar verbieten. Ab dem 26. Januar gelten auch bei Korean Air strenge neue Regeln. Dies betrifft ebenfalls Asiana Airlines, Jin Air, Air Busan und Air Seoul. Ab sofort ist es Passagieren nicht mehr erlaubt, ihre Geräte wie Handys oder Laptops über Powerbanks im Flugzeug zu laden. Selbst das Aufladen über das Bordnetz ist verboten. Allerdings dürfen Powerbanks mitgeführt werden, unterliegen jedoch strengen Auflagen. Beispielsweise müssen die Ladeanschlüsse mit Isolierband abgeklebt oder die Geräte in speziellen Tüten verstaut werden, um Kurzschlüsse zu verhindern.

Darüber hinaus dürfen Powerbanks nicht im Gepäckfach transportiert werden, sondern müssen während des Fluges in Reichweite des Passagiers aufbewahrt werden. Die Batterien müssen unbedingt im Handgepäck mitgeführt werden; im Aufgabegepäck sind sie nicht erlaubt. Hierbei ist zu beachten, dass pro Person maximal fünf Batterien mit einer Kapazität von je bis zu 100 Wattstunden erlaubt sind. Bei Batterien mit einer Kapazität zwischen 100 und 160 Wattstunden darf nur eine Powerbank pro Person mitgeführt werden, die ebenfalls beim Check-in angezeigt werden muss. Batterien mit größeren Kapazitäten sind strikt verboten.

Diese Richtlinien sind Teil einer allgemeinen Sicherheitsmaßnahme und auch andere Fluggesellschaften wie Eurowings, Swiss und Austrian Airlines folgen ähnlichen Vorschriften. Reisende sollten sich vor ihrer Reise unbedingt über die spezifischen Bestimmungen der jeweiligen Airline informieren, da die Informationen meist auf den Webseiten unter den Gepäckbestimmungen zu finden sind. Es könnte auch hilfreich sein, den Artikel zur Thematik auf Travelio zu konsultieren.

entdecken sie hochwertige powerbanks bei ban – zuverlässige mobile stromversorgung für unterwegs. ideal für smartphones, tablets und mehr.

Neues Regelwerk für Powerbanks im Flugverkehr

Verschärfte Vorschriften bei Airlines

In den letzten Jahren wurde die Nutzung von Powerbanks an Bord von Flugzeugen zunehmend kritisch betrachtet. Angesichts mehrerer Vorfälle, bei denen es durch defekte Powerbanks zu Bränden kam, haben viele Fluggesellschaften neue Sicherheitsvorschriften eingeführt. Ab dem 26. Januar gelten strenge Regeln auch bei Korean Air sowie weiteren Airlines wie Asiana Airlines und Jin Air.

Diese Regelungen besagen, dass Passagiere Powerbanks nicht mehr nutzen dürfen, um ihre elektronischen Geräte während des Fluges aufzuladen. Das Aufladen über das Bordnetz ist ebenfalls untersagt. Powerbanks dürfen jedoch weiterhin mitgeführt werden – unter bestimmten Bedingungen. So müssen die Ladeanschlüsse entweder mit Isolierband abgeklebt oder die Geräte in einer separaten Tüte verstaut werden, um Kurzschlüsse zu vermeiden. Zudem dürfen Powerbanks nicht im Gepäckfach transportiert, sondern müssen in Reichweite aufbewahrt werden.

  • Maximal fünf Batterien mit einer Kapazität von bis zu 100 Wattstunden pro Person.
  • Für höhere Kapazitäten sind bei Check-in Genehmigungen erforderlich.
  • Batterien und Powerbanks dürfen ausschließlich im Handgepäck mitgeführt werden.
  • Keine Batterien mit einer Kapazität größer als 160 Wattstunden dürfen mitgenommen werden.

Ähnliche Vorschriften gelten auch für Fluggesellschaften wie Eurowings, Swiss und Austrian Airlines. Passagiere sollten sich im Vorfeld über die spezifischen Bestimmungen der jeweiligen Airline informieren, um mögliche Probleme am Flughafen zu vermeiden.

Neue Vorschriften für Powerbanks im Flugverkehr

In den letzten Jahren kam es vermehrt zu Bränden an Bord von Flugzeugen, die durch Powerbanks verursacht wurden. Dies führte dazu, dass viele Fluggesellschaften die Nutzung dieser Geräte an Bord eingeschränkt haben. Ab dem 26. Januar gelten nun auch für Korean Air strengere Regeln, die ebenfalls für Asiana Airlines, Jin Air, Air Busan und Air Seoul zutreffen.

Den Passagieren dieser Airlines ist es nun untersagt, Powerbanks zum Laden von Handys, Laptops und anderen Geräten während des Fluges zu verwenden. Auch das Aufladen über das Bordnetz ist nicht mehr gestattet. Powerbanks dürfen jedoch weiterhin mitgeführt werden, allerdings unter bestimmten Vorschriften.

Die Ladeanschlüsse müssen entweder mit Isolierband abgeklebt oder die Geräte in einer separaten Tüte aufbewahrt werden, um Kurzschlüsse zu vermeiden. Außerdem ist es erforderlich, dass Powerbanks immer in Reichweite des Reisenden aufbewahrt werden, nicht im Gepäckfach. Batterien dürfen nur im Handgepäck transportiert werden; im Aufgabegepäck sind sie strengstens verboten. Pro Passagier ist die Mitnahme von maximal fünf Batterien mit einer Kapazität von bis zu 100 Wattstunden gestattet. Bei höheren Kapazitäten ist eine Genehmigung der Airline nötig.

Ähnliche Regelungen gelten auch für Eurowings, Swiss, Austrian Airlines, Brussels Airlines, Discover, Edelweiss und Air Dolomiti, die zur Lufthansa-Gruppe gehören. Reisende sollten sich vor ihrem Flug über die spezifischen Bestimmungen der jeweiligen Airlines informieren, um unangenehme Überraschungen zu vermeiden. Die Kapazität ihrer Powerbank kann auf dem Typenschild auf der Rückseite abgelesen werden.

entdecken sie leistungsstarke powerbanks bei ban – ihre zuverlässige energiequelle für unterwegs. perfekt für smartphones, tablets und mehr.

Neue Regelungen für Powerbanks bei Korean Air

Korean Air hat, ähnlich wie andere Fluggesellschaften, entschieden, die Verwendung von Powerbanks an Bord ihrer Flugzeuge einzuschränken. Diese Entscheidung folgt den jüngsten Vorfällen, bei denen Powerbanks Brände ausgelöst haben. Ab dem 26. Januar sind Passagiere nicht mehr erlaubt, Powerbanks zum Laden ihrer Geräte zu nutzen, auch das Aufladen über das Bordnetz ist untersagt.

Die Einschränkungen betreffen nicht nur Korean Air, sondern auch Asiana Airlines, Jin Air, Air Busan und Air Seoul. Die Passagiere dürfen lediglich Batterien im Handgepäck mitführen, wobei bestimmte Vorgaben eingehalten werden müssen, um die Sicherheit an Bord zu gewährleisten. Pro Person sind höchstens fünf Batterien mit einer Kapazität von maximal 100 Wattstunden erlaubt.

Diese Maßnahmen sind Teil eines umfassenderen Trends in der Luftfahrtindustrie, um die Sicherheit der Passagiere zu erhöhen. Reisende sind aufgefordert, sich vorab über die Vorschriften ihrer jeweiligen Airlines zu informieren, da die Anforderungen variieren können.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert