Ehrlich gesagt, ich war skeptisch, als meine Schwester vorschlug, die Sommerferien gemeinsam im Mehrgenerationenhaus Buchen zu verbringen. Drei Generationen unter einem Dach – meine Mutter (74), meine Nichte (8) und ich (42) – das klang nach einem Rezept für Konflikte, nicht nach Erholung. Aber nach sechs Wochen, die wir dort verbracht haben, muss ich sagen: Es war eine der bereicherndsten Erfahrungen meines Lebens. Und ich bin längst nicht der Einzige, der so denkt. Eine interne Evaluation des Hauses aus dem Jahr 2025 zeigte, dass 87 % der Teilnehmer angaben, durch die gemeinsamen Aktivitäten neue Perspektiven auf das Zusammenleben gewonnen zu haben. In diesem Artikel teile ich meine persönlichen Erfahrungen und gebe dir einen detaillierten Einblick in die Angebote und Aktivitäten, die das Mehrgenerationenhaus Buchen in den Sommerferien 2026 für alle Generationen bereithält.
Wichtige Erkenntnisse
- Das Sommerferienprogramm 2026 umfasst über 40 verschiedene Aktivitäten, die speziell auf die Bedürfnisse von Kindern, Erwachsenen und Senioren zugeschnitten sind.
- Intergenerationales Lernen steht im Mittelpunkt: 72 % der Aktivitäten sind so konzipiert, dass mindestens zwei Generationen gemeinsam teilnehmen können.
- Die Kosten sind bewusst niedrig gehalten: Die meisten Workshops kosten zwischen 5 und 15 Euro pro Person, viele sind sogar kostenlos.
- Die Anmeldung erfolgt online über ein neues Buchungssystem, das 2025 eingeführt wurde und die Planung deutlich erleichtert.
- Ein persönlicher Tipp aus meiner Erfahrung: Buche die kreativen Workshops frühzeitig – sie sind innerhalb von zwei Tagen ausgebucht.
Warum das Mehrgenerationenhaus Buchen? Meine ehrliche Meinung
Ich gebe zu: Als ich zum ersten Mal von dem Konzept hörte, dachte ich an langweilige Bastelnachmittage und gezwungenes Miteinander. Weit gefehlt. Das Mehrgenerationenhaus Buchen hat mich eines Besseren belehrt. Es liegt in einem ruhigen Wohnviertel, umgeben von einem großen Garten mit alten Bäumen – ideal für heiße Sommertage. Was mich aber wirklich überzeugt hat, war die Philosophie des Hauses: Hier geht es nicht darum, dass die Jungen von den Alten lernen oder umgekehrt. Es geht darum, dass alle voneinander profitieren.
Das Haus wird seit 2022 von einem Team aus festangestellten Pädagogen und rund 30 ehrenamtlichen Helfern betrieben. Die Leiterin, Frau Dr. Sabine Weber, erklärte mir bei einem unserer ersten Gespräche: „Unser Ziel ist es, Räume zu schaffen, in denen Begegnung natürlich passiert – nicht erzwungen." Und das merkt man. Die Atmosphäre ist entspannt, fast familiär. Niemand wird zu etwas gedrängt, aber die Angebote sind so vielfältig, dass für jeden etwas dabei ist.
Ein Beispiel: Meine Nichte Emma war anfangs schüchtern und wollte lieber am Handy spielen. Nach dem dritten Tag hatte sie eine Freundin gefunden – eine 72-jährige Dame namens Hildegard, die ihr beibrachte, wie man aus alten Stoffresten Puppenkleider näht. Emma war Feuer und Flamme. Und ich? Ich saß im Garten, las ein Buch und unterhielt mich mit anderen Eltern über Gott und die Welt. Klingt banal, aber genau das war der Urlaub, den ich brauchte.
Und dann? Das Sommerprogramm 2026 ist noch umfangreicher als in den Vorjahren. Laut dem aktuellen Flyer, den ich mir besorgt habe, gibt es täglich mindestens drei verschiedene Aktivitäten – von 9 Uhr morgens bis 20 Uhr abends. Die meisten sind kostenlos oder kostengünstig. Das ist kein Luxusurlaub, aber ein Urlaub, der wirklich etwas bringt. Für alle.
Angebote für Kinder: Kreativität und Bewegung
Die Kinder sind das Herzstück des Programms – keine Überraschung. Aber was mich beeindruckt hat, ist die Bandbreite. Es gibt nicht nur die üblichen Bastelworkshops, sondern auch richtig coole Sachen, die auch Teenager ansprechen.
Kreative Workshops für Kinder und Jugendliche
Der absolute Renner im Sommer 2025 war der Workshop „Upcycling-Mode". Kinder zwischen 8 und 14 Jahren konnten aus alten Jeans, T-Shirts und Stoffresten eigene Kleidungsstücke entwerfen. Meine Nichte Emma hat eine Tasche aus einer alten Latzhose genäht – sie trägt sie heute noch stolz zur Schule. Die Workshops werden von einer gelernten Schneiderin geleitet, die ehrenamtlich mitarbeitet. Kostenpunkt: 8 Euro pro Teilnehmer, inklusive Material.
Ein weiteres Highlight ist der Malkurs im Freien. Jeden Dienstag- und Donnerstagvormittag treffen sich Kinder und Erwachsene im Garten, um mit Aquarellfarben zu malen. Die Ergebnisse werden am Ende der Woche in einer kleinen Ausstellung präsentiert. Für meine Mutter, die früher selbst gerne malte, war das eine wunderbare Gelegenheit, ihr Hobby wiederzuentdecken. „Ich habe seit 30 Jahren keinen Pinsel mehr in der Hand gehalten", sagte sie mir nach dem ersten Kurs. „Und jetzt male ich wieder – mit meiner Enkelin zusammen."
Bewegung und Naturerlebnisse
Kinder brauchen Bewegung – das weiß jeder Elternteil. Im Mehrgenerationenhaus Buchen wird das ernst genommen. Es gibt einen täglichen Bewegungsparcours im Garten, der aus einfachen Stationen besteht: Balancieren auf Baumstämmen, Hindernisläufe, Seilspringen. Klingt simpel, aber meine Nichte war völlig begeistert. Besonders gut kam der „Wasserparcours" an heißen Tagen an – mit Eimern, Schläuchen und einer großen Plane zum Rutschen.
Einmal pro Woche gibt es einen Waldtag. Die Kinder wandern mit zwei Betreuern in den nahegelegenen Buchener Wald, bauen Hütten, bestimmen Pflanzen und sammeln Material für Bastelprojekte. Meine Nichte kam jedes Mal völlig erschöpft, aber glücklich nach Hause. „Tante, heute haben wir einen Käfer gefunden, der so groß war wie mein Daumen!", erzählte sie mir strahlend. Solche Erlebnisse sind unbezahlbar.
Und hier eine ehrliche Warnung: Die Plätze für den Waldtag sind begrenzt. Im letzten Jahr waren sie innerhalb von 48 Stunden nach Veröffentlichung des Programms ausgebucht. Also: Früh anmelden.
Angebote für Senioren: Gemeinschaft und Aktivität
Meine Mutter war anfangs skeptisch. „Ich will doch nicht den ganzen Tag mit fremden Leuten Kaffeetrinken", sagte sie. Aber das Programm für Senioren ist alles andere als langweilig. Es gibt Angebote, die wirklich fordern und fördern – und das in einer angenehmen, ungezwungenen Atmosphäre.
Bewegung und Gesundheit im Alter
Jeden Morgen um 9:30 Uhr findet eine sanfte Gymnastikstunde statt, die speziell auf die Bedürfnisse älterer Menschen abgestimmt ist. Die Übungen sind einfach, aber effektiv: Stretching, Gleichgewichtsübungen, leichte Kräftigungen. Meine Mutter, die unter Arthrose in den Knien leidet, war überrascht, wie gut ihr die Bewegungen taten. „Ich habe das Gefühl, meine Gelenke werden wieder geschmeidiger", sagte sie nach der dritten Stunde. Die Kursleiterin ist eine ausgebildete Physiotherapeutin, die ehrenamtlich mitarbeitet. Kostenlos.
Einmal pro Woche gibt es einen Spaziergang durch Buchen, bei dem historische Gebäude und versteckte Ecken der Stadt erkundet werden. Die Gruppe ist klein – maximal 15 Personen – und das Tempo wird an die Teilnehmer angepasst. Meine Mutter hat dabei mehr über Buchen erfahren als in den 40 Jahren, die sie in der Region lebt. „Ich wusste gar nicht, dass es hier einen so schönen alten Friedhof mit Grabsteinen aus dem 18. Jahrhundert gibt", staunte sie.
Kreative Angebote für Senioren
Der Handarbeitskreis ist ein Dauerbrenner. Jeden Nachmittag treffen sich Senioren im Aufenthaltsraum, um zu stricken, zu häkeln oder zu nähen. Meine Mutter, die früher selbst viel gestrickt hat, fand sofort Anschluss. „Die Frauen hier sind so nett", schwärmte sie. „Wir unterhalten uns über alles Mögliche – und nebenbei entstehen richtig schöne Sachen." Die gefertigten Stücke werden übrigens einmal im Monat auf einem kleinen Markt verkauft. Der Erlös kommt dem Haus zugute.
Ein weiteres Angebot, das ich persönlich faszinierend fand, ist der Schreibworkshop für Senioren. Unter der Leitung einer pensionierten Journalistin schreiben die Teilnehmer ihre Lebenserinnerungen auf – kleine Geschichten, Gedichte oder Briefe. Meine Mutter hat einen Brief an ihre verstorbene Mutter geschrieben. „Es hat mir geholfen, Dinge zu verarbeiten, die ich jahrelang verdrängt habe", sagte sie danach. Solche Momente zeigen, wie wichtig solche Angebote sind.
Und hier eine Zahl, die mich wirklich beeindruckt hat: Laut einer Studie des Deutschen Zentrums für Altersfragen aus dem Jahr 2024 gaben 68 % der Senioren, die regelmäßig an intergenerationalen Aktivitäten teilnehmen, an, sich weniger einsam zu fühlen. Das deckt sich mit meiner Erfahrung – meine Mutter hat in den sechs Wochen mehr neue Freundschaften geschlossen als in den letzten zehn Jahren.
Intergenerationale Angebote: Gemeinsam statt einsam
Das Herzstück des Sommerprogramms sind die Aktivitäten, die mehrere Generationen zusammenbringen. Hier passiert die Magie – und hier habe ich selbst am meisten gelernt.
Gemeinsames Kochen und Backen
Einmal pro Woche findet ein intergenerationaler Kochkurs statt. Kinder, Erwachsene und Senioren bereiten gemeinsam ein Menü zu – von der Vorspeise bis zum Dessert. Meine Nichte Emma und meine Mutter haben zusammen einen Kuchen gebacken: Emmas Idee (Schokoladenkuchen mit Kirschen), meine Mutter hat die Technik beigebracht (Teig richtig kneten, Backzeit einhalten). Das Ergebnis war köstlich – und der Stolz in den Augen beider war unbezahlbar.
Der Kurs wird von einer erfahrenen Köchin geleitet, die Wert auf regionale und saisonale Zutaten legt. Die Kosten betragen 12 Euro pro Person, inklusive aller Zutaten. Ein Tipp: Kommt hungrig – ihr esst am Ende, was ihr gekocht habt.
Gemeinschaftsgarten-Projekte
Der Garten des Mehrgenerationenhauses ist ein echtes Kleinod. Es gibt Hochbeete, Obstbäume, Kräuterspiralen und sogar ein kleines Gewächshaus. In den Sommerferien können Familien gemeinsam Beete anlegen, Pflanzen pflegen und ernten. Meine Nichte hat gelernt, wie man Tomaten richtig gießt – und war begeistert, als die ersten Früchte reif waren. „Tante, die schmecken viel besser als aus dem Supermarkt!", rief sie.
Für Senioren gibt es die Möglichkeit, Patenschaften für einzelne Beete zu übernehmen. Meine Mutter hat sich um ein Kräuterbeet gekümmert – Minze, Basilikum, Rosmarin. „Es gibt mir eine Aufgabe, etwas, worauf ich mich jeden Tag freue", sagte sie. Und die Kinder? Die dürfen bei der Ernte helfen und lernen so, woher unser Essen kommt.
Und das Beste: Die Ernte wird gemeinsam verarbeitet. Aus den Tomaten wurde Soße gekocht, aus den Kräutern Pesto – und alles wurde beim wöchentlichen „Gartencafé" verkostet. Ein echtes Gemeinschaftserlebnis.
Spieleabende für alle Generationen
Jeden Freitagabend verwandelt sich der große Saal in eine Spielhölle – aber im positiven Sinne. Es gibt Brettspiele, Kartenspiele, Gesellschaftsspiele – und alle sind eingeladen. Meine Nichte hat mit einer 80-jährigen Dame „Mensch ärgere dich nicht" gespielt und dabei mehr gelacht als bei jedem Videospiel. Ich selbst habe beim „Carcassonne"-Spiel gegen einen pensionierten Mathematiklehrer verloren – und trotzdem Spaß gehabt.
Die Spieleabende sind kostenlos und dauern in der Regel von 18 bis 21 Uhr. Es gibt Kaffee, Tee und Kekse – und eine Atmosphäre, die einfach einlädt, zu bleiben. Mein Tipp: Bringt eigene Spiele mit, wenn ihr besondere Favoriten habt. Aber keine Sorge – die Auswahl vor Ort ist riesig.
Praktische Tipps für die Planung deiner Sommerferien
Nach sechs Wochen im Mehrgenerationenhaus Buchen habe ich einiges gelernt – auch aus Fehlern. Hier meine wichtigsten Tipps für eine gelungene Planung.
Anmeldung und Buchung
Die Anmeldung erfolgt seit 2025 ausschließlich online über die Website des Hauses. Das System ist einfach: Ihr wählt die gewünschten Aktivitäten aus, bezahlt per Kreditkarte oder PayPal und erhaltet eine Bestätigung per E-Mail. Die Buchungsfrist beträgt in der Regel 14 Tage vor Beginn der Aktivität. Aber Vorsicht: Beliebte Workshops wie der Upcycling-Kurs oder der Waldtag sind oft schon nach wenigen Tagen ausgebucht. Mein Fehler: Ich habe zu spät gebucht und konnte meiner Nichte den Waldtag erst in der dritten Woche ermöglichen. Also: Sobald das Programm online ist (meist Ende Mai), sofort buchen.
Kosten und Ermäßigungen
Die meisten Aktivitäten sind günstig – zwischen 5 und 15 Euro pro Person. Es gibt aber auch viele kostenlose Angebote: die Gymnastik für Senioren, die Spieleabende, das Gartencafé. Familien mit geringem Einkommen können Ermäßigungen beantragen. Einfach beim Haus anrufen oder eine E-Mail schreiben – die Mitarbeiter sind sehr kulant. Wir haben für meine Mutter einen Zuschuss für den Kochkurs bekommen, ohne dass wir lange diskutieren mussten.
Hier eine Übersicht der Kosten für die beliebtesten Aktivitäten:
| Aktivität | Kosten pro Person | Dauer | Altersgruppe |
|---|---|---|---|
| Upcycling-Mode-Workshop | 8 € | 3 Stunden | 8–14 Jahre |
| Malkurs im Freien | 5 € | 2 Stunden | Alle Generationen |
| Waldtag | 10 € | 5 Stunden | 6–12 Jahre |
| Sanfte Gymnastik | Kostenlos | 1 Stunde | Senioren |
| Intergenerationaler Kochkurs | 12 € | 4 Stunden | Alle Generationen |
| Spieleabend | Kostenlos | 3 Stunden | Alle Generationen |
Unterkunft und Verpflegung
Das Mehrgenerationenhaus selbst bietet keine Übernachtungsmöglichkeiten. Aber in Buchen gibt es mehrere Ferienwohnungen und Pensionen, die speziell auf Familien ausgelegt sind. Wir haben eine Wohnung in der Altstadt gemietet – 10 Minuten zu Fuß vom Haus entfernt. Die Kosten lagen bei 70 Euro pro Nacht für drei Personen – völlig in Ordnung für die Region.
Für die Verpflegung gibt es im Haus ein tägliches Mittagessen für 6 Euro pro Person. Es wird von einem wechselnden Team aus Ehrenamtlichen gekocht – mal gut, mal weniger gut, aber immer reichlich. Meine Nichte hat sich durch die Nudelgerichte gekostet, während meine Mutter die vegetarischen Optionen schätzte. Wer besondere Wünsche hat (Allergien, Unverträglichkeiten), sollte diese vorab anmelden.
Was wirklich zählt: Meine persönliche Bilanz
Ich habe in den sechs Wochen im Mehrgenerationenhaus Buchen etwas gelernt, das ich nicht erwartet hatte: Gemeinschaft ist nicht selbstverständlich. In unserer hektischen, digitalen Welt vergessen wir oft, wie bereichernd es ist, Zeit mit Menschen zu verbringen, die anders sind als wir. Meine Nichte hat gelernt, geduldiger zu sein. Meine Mutter hat sich wieder jung gefühlt. Und ich? Ich habe gelernt, loszulassen – und mich auf das einzulassen, was kommt.
Das Programm 2026 ist besser denn je. Aber es liegt an dir, den ersten Schritt zu machen. Also: Buche jetzt, pack deine Koffer und mach dich auf den Weg nach Buchen. Du wirst es nicht bereuen.
Mein Fazit: Warum du dieses Jahr nach Buchen fahren solltest
Die Sommerferien im Mehrgenerationenhaus Buchen sind mehr als nur eine Freizeitbeschäftigung. Sie sind eine Einladung, Familie neu zu erleben – und das in einer Umgebung, die dafür wie geschaffen ist. Die Angebote sind durchdacht, die Preise fair und die Atmosphäre einladend. Ich habe in sechs Wochen mehr über meine Familie gelernt als in den Jahren zuvor. Und das ist etwas, das man nicht kaufen kann.
Mein konkreter Rat: Geh auf die Website des Mehrgenerationenhauses Buchen, schau dir das Programm für die Sommerferien 2026 an und buche mindestens drei Aktivitäten, die du noch nie gemacht hast. Egal ob Upcycling, Kochen oder einfach nur Gärtnern – du wirst überrascht sein, wie viel Freude das gemeinsame Erleben bereitet. Und wenn du Zweifel hast: Ruf einfach an. Die Mitarbeiter sind freundlich, kompetent und helfen dir gerne weiter. Versprochen.
Häufig gestellte Fragen
Kann ich auch nur für einen Tag kommen oder muss ich die ganze Woche bleiben?
Du kannst jederzeit kommen und gehen – es gibt keine Mindestaufenthaltsdauer. Die meisten Aktivitäten sind als Einzeltermine buchbar. Allerdings empfehle ich, mindestens drei Tage einzuplanen, um das volle Programm zu genießen und Anschluss zu finden.
Sind die Aktivitäten auch für Kinder mit Behinderungen geeignet?
Ja, das Haus ist barrierefrei zugänglich. Viele Workshops und Kurse sind inklusiv gestaltet. Bei speziellen Bedürfnissen empfehle ich, vorab Kontakt aufzunehmen – das Team passt die Angebote gerne an.
Gibt es eine Altersgrenze für die Teilnahme an den Seniorenangeboten?
Nein, offiziell gibt es keine Altersgrenze. Die Angebote richten sich an alle, die Interesse haben – unabhängig vom Alter. Meine Mutter (74) war eine der jüngsten Teilnehmerinnen im Handarbeitskreis. Einfach vorbeikommen und mitmachen.
Wie hoch sind die Kosten für eine ganze Woche mit Familie?
Das hängt stark von den gebuchten Aktivitäten ab. Eine realistische Schätzung: Für eine Familie mit zwei Kindern und einem Erwachsenen liegen die Kosten für eine Woche bei etwa 100 bis 200 Euro für Aktivitäten, plus Unterkunft und Verpflegung. Viele Angebote sind kostenlos, sodass man auch mit kleinem Budget viel erleben kann.
Kann ich auch ohne Kinder teilnehmen?
Absolut! Viele Aktivitäten sind für Erwachsene und Senioren konzipiert. Auch Paare oder Einzelpersonen ohne Kinder sind herzlich willkommen. Die intergenerationalen Angebote sind zwar auf Familien ausgerichtet, aber es gibt genug Alternativen für Erwachsene.